<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Thomas Hirt &#187; Hochschulergebnisse</title>
	<atom:link href="http://www.thomashirt.com/category/hochschulergebnisse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.thomashirt.com</link>
	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Dec 2011 13:01:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>﻿﻿Flinkster Campus</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/07/04/%ef%bb%bf%ef%bb%bfflinkster-campus/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/07/04/%ef%bb%bf%ef%bb%bfflinkster-campus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[05 Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[09 Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=2124</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Realisierung eines Mediensystems für die Zielgruppe der Studierenden an Hochschulen. Problem Betrachtet man die globale Entwicklung des Verkehrsaufkommens und des Mobilitätsbedarfs, ist es von sehr großer Bedeutung diesem zukünftigen „Chaos“ entgegenzuwirken in dem vorhandene Ressourcen neu ausgerichtet und weiterentwickelt werden. Um die dazugehörigen Lösungsvorschläge, Ansichten und Werte an die potenziellen Verkehrsteilnehmer der Zukunft weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziel</strong><br />
Realisierung eines Mediensystems für die Zielgruppe der Studierenden an Hochschulen.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
Betrachtet man die globale Entwicklung des Verkehrsaufkommens und des Mobilitätsbedarfs, ist es von sehr großer Bedeutung diesem zukünftigen „Chaos“ entgegenzuwirken in dem vorhandene Ressourcen neu ausgerichtet und weiterentwickelt werden. Um die dazugehörigen Lösungsvorschläge, Ansichten und Werte an die potenziellen Verkehrsteilnehmer der Zukunft weiter zu vermitteln, bietet sich der Hochschulcampus dafür sehr gut an. Durch das steigende Umweltbewusstsein bei den Verbrauchern, steigt auch gleichzeitig die Nachfrage nach alternativen Mobilitätsmöglichkeiten. Carsharing besitzt das Potenzial auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Konsumenten einzugehen und ermöglicht so eine kostengünstige Variante zum eigenen Auto.<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Flinkster Campus Applikation:<br />
- ist die Schnittstelle zwischen Flinkster, Hochschule und den Studenten<br />
- der Aufbau gleicht der aktuellen Flinkster-App<br />
- mehrere Zusatzfunktionen werden integriert<br />
- Schnittstelle für alle Flinkster Campus Kunden (, Exkursionen, Projekte, etc)<br />
- Schnittstelle zu Social Media Diensten wie Facebook, Twitter, Google+<br />
- zusätzliche Funktionen (Teilen &#8211; Fotos, Videos, Erfahrungen, Erlebnisse)<br />
- Feedback function (Betreuung durch Flinkster Campus Captain)<br />
- Campuscaptain*<br />
Funktion: Ansprechpartner in Bezug auf Flinkster und Carsharing<br />
Tätigkeit: Einweisung der Autos, Anwerben von Neukunden<br />
Beantwortung von Nutzerfragen<br />
Fähigkeiten: Der Campusbeauftragte von Flinkster trägt ein hohes<br />
Maß an Verantwortung. Teamfähigkeit, soziales Engagement und Interesse für Technik sind Eigenschaften die sich positiv auf die Kundenbindung auswirken. Durch einen Lehrgang in der Flinksterzentrale ist er auf jede Herausforderung vorbereitet.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Gestaltung des neuen Konzeptes für das Flinkster Campus inklusive eines neuem Corporate Design und dazugehörigen Mediensystemen und Kommunikationsmassnahmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/07/04/%ef%bb%bf%ef%bb%bfflinkster-campus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Next Generation UI der ATMs</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-next-generation-ui-der-atms/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-next-generation-ui-der-atms/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung der Interaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung des Interfaces]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1809</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Entwicklung einer einheitlichen Gestaltungssprache des User Interface für die Bankomaten. Problem · Interface-Design auch im Vergleich zur Konkurrenz nicht zeitgemäß · verschiedene Entwickler arbeiten an unterschiedlichen Produkten Folge: kein einheitliches User Interface Konzept Die technologische Entwicklung und ein wachsendes Produktprogramm stellen Wincor Nixdorf vor die Herausforderung, Innovationen zu bieten ohne die unterschiedlichen Bedürfnisse einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Entwicklung einer einheitlichen Gestaltungssprache des User Interface für die Bankomaten.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
· Interface-Design auch im Vergleich zur Konkurrenz nicht zeitgemäß<br />
· verschiedene Entwickler arbeiten an unterschiedlichen Produkten<br />
Folge: kein einheitliches User Interface<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Die technologische Entwicklung und ein wachsendes Produktprogramm stellen Wincor Nixdorf vor die Herausforderung, Innovationen zu bieten ohne die unterschiedlichen Bedürfnisse einer breiten Zielgruppe zu vernachlässigen. Um dieses Problem zu lösen, hilft ein einheitliches und intuitives User Interface. Notwendigerweise berücksichtigt es umfassend den Bedarf der breiten Zielgruppe. Es sollte modern, einheitlich und zeitgemäß sein, um den steigenden Erwartungen seitens der Kunden (Kunde Bank, Endkunde) zu entsprechen. Um im Markt zu bestehen, sollten die Kunden nicht nur durch Leistungs-Merkmale überzeugt werden, sondern durch Begeisterungs-Merkmale vom Produkt auch fasziniert sein, da so Zufriedenheit und eine feste Kundenbindung gewährleistet wird.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Bildschirmaufteilung und Anordnung der Bedienfelder (Navigation und Hauptmenü, Dialog-Buttons, Content-Bereich, Orientierungs-Bereich). Durch die Aufteilung in verschiedene Bereiche und Gruppierung der Elemente werden diese als zugehörige Einheit wahrgenommen, dies dient der Übersichtlichkeit und erleichtert die Bedienung. Der Gestaltungsraster ist eine Hilfskonstruktion zum Ordnen der grafischer Elemente (wie Schrift, Bilder, Buttons, Formularfelder) und hilft Handlungsabläufe zu strukturieren und Abstände zu definieren.<br class="clear" /><br />
Der Entwurf zeigt ein in der Gestaltung einheitliches User Interface. Die visuelle Gestaltung wirkt durch die dezente Farbgebung schlicht, aber dennoch elegant, modern und seriös. Die Schrift wirkt klar und ist auf dem Bildschirm gut lesbar. Die Anordnung der Schaltflächen ist für eine intuitive Bedienbarkeit konzipiert. So sind Schaltflächen die oft benutzt werden, leichter erreichbar und befinden sich immer an der selben Stelle. Das User Interface wurde für einen Touchscreen entwickelt, ist aber dennoch kompatibel zu älteren ATM Baureihen (Softkeys, EPP). Der Entwurf kann für Kunden (Banken) angepasst werden (Logo, Farbschema, Hausschrift sowie Funktionsumfang).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-next-generation-ui-der-atms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Money Bug</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing-und-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing-und-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1804</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation. Problem - Wie lässt sich eine regelmäßige Kommunikation zwischen Bank und Kunde schaffen? - Wie kann die Bank mit dem Kunde kommunizieren, ohne ihn zu nerven? - Welche Kommunikationskanäle können für welche Absicht genutzt werden? - Wie lassen sich Web 2.0 Konzepte wie Facebook auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
- Wie lässt sich eine regelmäßige Kommunikation zwischen Bank und Kunde schaffen?<br />
- Wie kann die Bank mit dem Kunde kommunizieren, ohne ihn zu nerven?<br />
- Welche Kommunikationskanäle können für welche Absicht genutzt werden?<br />
- Wie lassen sich Web 2.0 Konzepte wie Facebook auf die Kommunikation zwischen Bank und Kunde übertragen?<br />
- fast jeder Fünfte fühlt sich nicht, oder überhaupt nicht ehrlich und persönlich beraten.<br />
- 33% geben sie als durchschnittlich an.<br />
- 70 % fühlen sich nicht besonders von ihrer Bank angesprochen<br />
- 64,3% würden sich wünschen die Bank würde ihnen mehr auf sie persönlich zugeschnittene Angebote machen<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Die Beziehung zwischen Bank und Kunde soll wieder näher zusammenwachsen und Ziel ist es, eine alltägliche und regelmäßige Kommunikation zwischen den Parteien auszubilden. Ehrliche, transparente und regelmäßige Kommunikation, Kundenbindung und Kundennähe.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br class="clear" /></p>
<p>News<br />
1. Übersicht (Anzeige aktueller News)<br />
· News = z.B. Zahlungserinnerungen, Warnungen,&#8230;<br />
· Newsthemen und Turnus können eingestellt werden<br />
· Aufruf über das App-Menü, Pop-up auf dem Screen<br class="clear" /><br />
Budget<br />
1. Überblick<br />
· Ausgaben/Einnahmen (Budgetbalken)<br />
· durchschnittl. Einnahmen/Ausgaben als Diagramm<br />
· Ausgabenlimits<br />
2. Analyse<br />
· detaillierte Ansicht Einnahmen/Ausgaben (Liste, Diagramm)<br />
· Filterung nach Kategorien<br />
3. Verbindung<br />
· Verbindung verschiedene Konten &#8211; Budget festlegen:<br />
4. Budgetlimit festlegen<br />
· Einstellung Zeitraum, Kategorie und Person<br class="clear" /><br />
Sparen<br />
1. Sparziele<br />
· anzeigen und einstellen<br />
· Anzeige wieviel noch gespart werden muss<br />
· Sparziele können finanziert werden (Familie/Freunde, Bank)<br />
2. Finanzcheck<br />
· Analyse der eigenen Finanzen<br />
· Vergleich mit anderen in der gleichen Situation<br />
3. Geldschieber<br />
· Geldswitch zwischen Konten<br />
4. Empfehlungen<br />
· Sparempfehlungen und Tipps<br />
<br class="clear" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing-und-web-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Direct Marketing und Web 2.0</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1807</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation. Problem · umständliche Kommunikation · mangelnde Ansprache durch Banken · keine ausreichend personalisierte Beratung · Berater kennt seine Kunden meist wenig · schwer zu erfassendes Produktportfolio · Ansprechpartner gewünscht · fehlende Kunden in Filiale · Modernisierung schwierig · angezweifelte Sicherheit Konzept Potential · Social Media · [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
· umständliche Kommunikation<br />
· mangelnde Ansprache durch Banken<br />
· keine ausreichend personalisierte Beratung<br />
· Berater kennt seine Kunden meist wenig<br />
· schwer zu erfassendes Produktportfolio<br />
· Ansprechpartner gewünscht<br />
· fehlende Kunden in Filiale<br />
· Modernisierung schwierig<br />
· angezweifelte Sicherheit<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Potential<br />
· Social Media<br />
· hohe Relevanz von Geldthemen<br />
· Zielgruppen kennenlernen<br />
· rund um die Uhr verfügbar<br />
· weniger „nerven“ und „Andrehen“<br />
· spielerische Herangehensweise<br />
Möglichkeiten<br />
· Direct Marketing<br />
· persönlichere, direkte und schnelle Kommunikation<br />
· Interesse im Kunden wecken<br />
· Unsicherheiten aus dem Weg schaffen<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br class="clear" /><br />
1. Gestaltung<br />
· klare Gestaltung<br />
· keine unnötige Ablenkung<br />
· Harmonisches Farbschema<br />
· Ruhe und Stabilität<br />
· Seriosität<br class="clear" /><br />
2. Anforderungen<br />
· Kundenbindung<br />
· Kundenzufriedenheit<br />
· gezielte Kundenansprache<br />
· personalisiertes Verhältnis<br />
· mehr Service<br />
· Verbesserung der Beratung<br />
· mehr Transparenz<br />
· bessere Übersichtlichkeit<br />
· Anpassung an zukünftige Entwicklungen<br />
· langfristig mehr Zulauf in der Filiale<br class="clear" /><br />
3. Finanzcheck<br />
· Ein-/Ausgaben Analyse<br />
· Abgleich mit Konten<br />
· Definition von Sparzielen<br />
· grafische Erfassung<br />
· Empfehlung von geeigneten Produkten<br />
· Tipps zur Finanzplanung<br />
· Krisenmanagement<br />
· Warnungen<br />
· der Berater kann den Kunden kennenlernen und besser einschätzen<br class="clear" /><br />
4. Banking mit Freunden<br />
· Vernetzung mit Freunden<br />
· visueller Vergleich von Ausgaben<br />
· Austausch über Leistungen der Bank<br />
· verstärkte Sicherheit durch Vertrauenspartner<br class="clear" /><br />
5. Beratung<br />
· Experten<br />
· persönlicher Ratgeber<br />
· Sendung von Informationen und News<br />
· Benachrichtigungen bei Handlungsbedarf<br />
· Bewertung der Beratung<br class="clear" /><br />
6. Produktübersicht<br />
· Produktübersicht relevanter Themen<br />
· Übersicht über meine Produkte<br />
· Kennzeichnung von Angeboten<br />
· einfache Suche nach Produkten<br />
· Bewertung der Produkte<br class="clear" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Produktnetzwerk im Internet</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-produktnetzwerk-im-internet/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-produktnetzwerk-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Web Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1801</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Umsetzung einer Anwendung zur Visualisierung des Produktnetzwerks im Internet. Der Kunde soll verschiedene Möglichkeiten haben, auf auf ihn passende Produkte zu kommen und Antworten zu finden Problem - Wincor Nixdorf hat eine sehr breite Produktpalette mit noch umfangreicheren Produktinhalten - Wincor Nixdorf „übergibt“ seinem Vertrieb einen riesigen Produktkatalog, dessen Kategorisierung nicht klar verständlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Umsetzung einer Anwendung zur Visualisierung des Produktnetzwerks im Internet. Der Kunde soll verschiedene Möglichkeiten haben, auf auf ihn passende Produkte zu kommen und Antworten zu finden<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
- Wincor Nixdorf hat eine sehr breite Produktpalette mit noch umfangreicheren Produktinhalten<br />
- Wincor Nixdorf „übergibt“ seinem Vertrieb einen riesigen Produktkatalog, dessen Kategorisierung nicht klar verständlich ist<br />
- der Vertrieb hat es nicht besonders einfach, dem (potentiellen) Kunden einen aussagekräftigen Überblick über seine Möglichkeiten offen zu legen<br />
- Der Kunde selbst hat keine Möglichkeit, sich unte Umständen selbst eine eigene Produktpalette nach eigenen Vorstellungen zusammenzustellen, da die Kategorien und „Wege“ zu den Produkten viel zu verschachtelt sind. Er weiß nicht, welche Produkte vielleicht gut zusammen passen würden, was er noch hinzufügen könnte, wie überhaupt er sich eine gute Übersicht verschaffen soll<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
- um alle Produkte (wie sie auf der Website kommuniziert werden) auf einen Blick nach den vorgegebenen Kategorien überblicken zu können, wurde eine Übersicht erstellt, die nicht erfordert, über verschachtelte Wege zum jeweiligen Produkt zu gelangen<br />
- Verbindungen untereinander klar und übersichtlich darzustellen, ist bei der Vielfalt der Produkte hochkompliziert und verwirrend, deshalb müssen zusätzliche Kategorien bzw. Filter gefunden werden.<br />
- vereinfachte, übersichtlichere, strukturiertere, individualisierbare Produktübersicht<br />
- ansprechendes Bildmaterial (Bilder zeigen Inhalte teilweise schneller auf als Texte)<br />
- je nach Kunde(nart), spezifische Übersichten<br />
- Anwendung, die z. B. in die Website eingebunden ist, aber auch vom Vertrieb beim Kunden vor Ort oder bei Wincor Nixdorf mit dem Kunden zusammen bedient werden kann<br />
- einfache Anwendung, leicht verständlich<br />
-  evtl. Tutorial durch „Popups“<br />
- der Kunde kann selbst individuelle Auswahl erstellen, als z. B. PDF ausgeben und direkten Kontakt zu einem Berater (Mail, Telefon) erhalten<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurfsanforderungen</strong><br />
- Übersichtlichkeit<br />
- Ordnung<br />
- Seriosität<br />
- trotzdem modern und für das Auge attraktiv<br />
- man soll sich damit beschäftigen wollen und nicht von vornherein von einer Produktflut erschlagen werden<br />
- Komplexität verringern (Komplexität ist zwar im Hintergrund vorhanden, doch nicht direkt ersichtlich)<br />
- Möglichkeiten erhöhen (Gesamtüberblick bleibt als komplexes Gebilde vorhanden)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-produktnetzwerk-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geldbeutel – Mobiles Bezahlen</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/geldbeutel-mobiles-bezahlen/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/geldbeutel-mobiles-bezahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[NFC Chip Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1811</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Wie bringt man den Endkunden näher zur Bank? Entwicklung einer mobilen Applikation für das bargeldlose Bezahlen. Problem • Onlinebanking Lösungen haben sich wenig weiter entwickelt • kaum Visualisierung • machen Social Media Strukturen Sinn? Konzept Applikation für mobiles Bezahlen: • NFC Chip Technologie • mobile Banking • mobile Endgeräte arbeiten mit Kassensystemen zusammen • [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Wie bringt man den Endkunden näher zur Bank? Entwicklung einer mobilen Applikation für das bargeldlose Bezahlen.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
• Onlinebanking Lösungen haben sich wenig weiter entwickelt<br />
• kaum Visualisierung<br />
• machen Social Media Strukturen Sinn?<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Applikation für mobiles Bezahlen:<br />
• NFC Chip Technologie<br />
• mobile Banking<br />
• mobile Endgeräte arbeiten mit<br />
Kassensystemen zusammen<br />
• Verschlagwortung von Artikeln<br />
• umfangreiches Analysesystem für den Nutzer<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
angesetzte Funktionen der Applikation:<br />
• Bezahlen<br />
• Banking<br />
• Rechnungen erhalten und Verwalten<br />
• Finanzanalyse<br />
• persönliche Kontrolle<br />
• Sparziele definieren<br />
• personalisierte Werbung<br />
• Kreditkarten &#038; Passwort Manager<br />
• mehrere Konten möglich<br />
• Beratung</p>
<p>Anforderungen<br />
• intuitive Bedienbarkeit<br />
• Faszination durch Information<br />
• visuell ansprechend<br />
• aktuelle Technologien nutzen<br />
• den Kunden ein positiven Eindruck seiner Bank vermitteln (Werbung)<br />
• Sicherheit</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/geldbeutel-mobiles-bezahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>inform.</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/02/14/inform/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/02/14/inform/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 19:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[04 Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1773</guid>
		<description><![CDATA[ınform. ist die Diplomarbeit von Arnold Floeck, die im Februar 2011 an der Fachhochschule Düsseldorf entwickelt wurde. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Informationsbeschaffung auf mobilen Touchscreen Geräten. Dabei sind Faktoren wie die Gestaltung von Interfaces an Bildschirmen, Informationsüberflutung und die Nutzbarkeit dieser Systeme, Kern der Arbeit. Aufbauend auf einen theoretischen und einen analytischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ınform.</strong> ist die Diplomarbeit von Arnold Floeck, die im Februar 2011 an der Fachhochschule Düsseldorf entwickelt wurde. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Informationsbeschaffung auf mobilen Touchscreen Geräten. Dabei sind Faktoren wie die Gestaltung von Interfaces an Bildschirmen, Informationsüberflutung und die Nutzbarkeit dieser Systeme, Kern der Arbeit.<br />
Aufbauend auf einen theoretischen und einen analytischen Teil, wurde ein eigenes Konzept entwickelt, das in einem grafischen Prototyp auf seine Umsetzbarkeit hin überprüft wurde.<br class="clear" /><br />
<strong>Dokumentation</strong><br />
Die komplette <a href="http://www.iamarnold.com/inform/inform_dokumentation.pdf">Dokumentation</a> steht als Download bereit und ist unter der Creative Commons BY-NC-SA lizenziert.<br class="clear" /><br />
<strong>Prototyp</strong><br />
<a href="http://www.iamarnold.com/demo">Für die Besitzer eines iPads gibt es einen Prototyp</a>, der direkt auf dem Gerät genutzt werden kann. Diese WebApp ist auf Basis von HTML/CSS und Javascript entwickelt worden. Fügt man die Website dem Homescreen hinzu, kann das Interface im Fullscreen-Modus auf dem iPad genutzt werden.<br class="clear" /><br />
<strong>Idee</strong><br />
Benötigt wird ein digitales Werkzeug, das uns hilft die Informationen zu konsumieren, denen wir unsere Aufmerksamkeit widmen wollen. Es organisiert die Informationen, die es durch die Vorselektion des Nutzers erhält. Dabei spezialisiert sich das Interface auf die Organisation, Bewertung und Verknüpfung von Informationen in Form von Nachrichten, Blog-Post, Statusmeldungen, Bildern und Videos. Das zu entwickelnde System nutzt die Technologie der mobilen Touchscreen-Geräte und bringt uns zurück zu unseren Anfängen, denn die einfachste Form der Interaktion ist die Berührung. Die direkte Verbindung zwischen Körper und virtuellem Raum ist das stärkste Argument für den Erfolg des Touchscreen-Computers. Denn allein die Geste des Berührens erzeugt eine persönliche Verbindung zwischen Konsument und Inhalt. Das System sammelt und verdichtet die Informationsquellen zu linearen Informationsflüssen, deren Fließgeschwindigkeit durch den Nutzer bestimmt wird. So kann die Gleichzeitigkeit der Informationsflut auf ein angenehmes Maß reduziert werden. Zudem muss eine einfache Datenspeicherung ermöglicht werden und der Austausch mit anderen Plattformen. Technologische Entwicklungen wie die semantische Modellierung helfen dem Nutzer neue Sichtweisen auf die Daten zu erhalten. Auf der einen Seite muss das System einen schnellen Überblick über aktuelle Themen ermöglichen, auf der anderen Seite muss es dem Nutzer ein immersives Erlebnis in der Neukontextualisierung der Daten bieten.<br class="clear" /><br />
<strong>Ziel</strong><br />
Das Ziel ist eine Applikation, die die Wünsche des Nutzers in den Vordergrund stellt. Die Themen, die sie/ihn interessieren, werden in einer Flussmetapher geordnet. Inhalte können durchsucht und umgestaltet werden. Durch die Mobilität des Gerätes ist er nicht mehr an den Desktop-Computer gebunden und kann seine persönliche (HYPER-) Informationsquelle mitnehmen. Dabei hat er alles in geordneten Flüssen konzentriert und muss sich nicht mehr endlos durch die Irrwege des Netzes bewegen. Favorisierte Informationen können archiviert und an Freunde versendet werden. Die Applikation bietet durch Sinnverknüpfung neue Sichtweisen auf die Daten und ermutigt den Nutzer über den Tellerrand hinaus zu schauen. Dabei soll die einfache und intuitive Nutzbarkeit des Systems in den Vordergrund treten. Die (HYPER-) Informationsquelle ist jederzeit anpassbar. Sie bleibt immer aktuell und ist wandelbar wie der Nutzer selbst. Diese Funktionalität wird in ein simples Interface eingebettet und bringt die persönliche (HYPER-) Informationsquelle ınform. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/02/14/inform/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Sales App Light Share</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-mobile-app-light-share/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-mobile-app-light-share/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[05 Licht und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung des Interfaces]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/2010/10/29/erco-mobile-app-light-share/</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Ziel für ERCO ist es, mit einer mobil einsetzbaren Anwendung sowohl durch die Vermittlung von Wissen über Licht und die ERCO-Produkte den Planungsund Beratungsprozess schnell, einfach und kompakt zu gestalten, als auch das Zusammenspiel innerhalb des Vertriebs zu vereinfachen. Konzept Um die Mobilität der Vertriebsmitarbeiter in jeder Hinsicht gewähren zu können, haben wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Ziel für ERCO ist es, mit einer mobil einsetzbaren Anwendung sowohl durch die Vermittlung von Wissen über Licht und die ERCO-Produkte den Planungsund Beratungsprozess schnell, einfach und kompakt zu gestalten, als auch das Zusammenspiel innerhalb des Vertriebs zu vereinfachen.<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Um die Mobilität der Vertriebsmitarbeiter in jeder Hinsicht gewähren zu können, haben wir uns entschieden, für sie eine Applikation für das iPad zu entwickeln. Dabei sollte vor allem darauf geachtet werden, dass eine weitergehende Vernetzung erfolgen kann. Dies geschieht mittels einer Statusmeldung, die Schlüsselbegriffe wie zum Beispiel Produktbezeichnungen oder Namen automatisch erkennt und taggt, so dass Filter auf sie zugreifen können.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Während der Entwicklungsphase entstanden noch weitere Funktionen, die in die Applikation implementiert werden können, um zum Beispiel Inhalte von ERCO und Wissen über Licht und dessen Verwendung zur Verfügung zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-mobile-app-light-share/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook App Light Source</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-facebook-app-light-source/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-facebook-app-light-source/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[05 Licht und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Screendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/2010/07/09/erco-facebook-app-light-source/</guid>
		<description><![CDATA[Ziel ERCO etabliert sich authentisch in den Sozialen Medien und bindet zukünftige Kunden durch Mehrwert statt Werbung. Konzept Mit einer Facebook-App bietet ERCO seinen Kunden eine online verfügbare Quelle für Lichtwissen und Erfahrungsaustausch. Die bestehende Infrastruktur von Facebook mit ihren sozialen Komponenten in Kombination mit direkt ansprechbaren ERCO-Mitarbeitern, ist keine Kampagne, sondern lässt die User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
ERCO etabliert sich authentisch in den Sozialen Medien und bindet zukünftige Kunden durch Mehrwert statt Werbung.<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Mit einer Facebook-App bietet ERCO seinen Kunden eine online verfügbare Quelle für Lichtwissen und Erfahrungsaustausch. Die bestehende Infrastruktur von Facebook mit ihren sozialen Komponenten in Kombination mit direkt ansprechbaren ERCO-Mitarbeitern, ist keine Kampagne, sondern lässt die User langfristig mit der Marke auf Augenhöhe kommunizieren.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Innerhalb des “Facebook-Rahmens” kommt das ERCO-CD zum tragen. Die Navigation<br />
ist themenzentriert, und fasst alle vorhandenen Medien, Usercontent, sowie Fragen und Kommentare übersichtlich zusammen. Die verschiedenen Themenfelder<br />
werden intuitiv verknüpft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-facebook-app-light-source/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

