<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Thomas Hirt &#187; Hochschulergebnisse</title>
	<atom:link href="http://www.thomashirt.com/category/hochschulergebnisse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.thomashirt.com</link>
	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Oct 2025 13:08:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Soverview: Interface für den Fernsehkonsum</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2012/09/05/soverview-user-interface-fu%cc%88r-den-fernsehkonsum/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2012/09/05/soverview-user-interface-fu%cc%88r-den-fernsehkonsum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 12:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=2270</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Titel Konzeption und Entwurf eines User Interface für den Fernsehkonsum &#160; Dokumentation als PDF &#160; Problemstellung Der Fernsehkonsum in den jüngeren Zielgruppen verändert sich vom passiven Zurücklehnen in ein aktives Miteinander. Jeder zweite Zuschauer der jungen Zielgruppe surft parallel zum Fernsehen mit Smartphone oder Tablet im Internet. Dies hat meist einen direkten Bezug zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Titel</strong><br />
Konzeption und Entwurf eines User Interface für den Fernsehkonsum<strong></strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.intermediales-design.de/wp-content/uploads/2012/09/Dokumentation_soverview.pdf" title="Dokumentation Soverview, PDF" target="_blank">Dokumentation als PDF</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Problemstellung</strong><br />
Der Fernsehkonsum in den jüngeren Zielgruppen verändert sich vom passiven Zurücklehnen in ein aktives Miteinander. Jeder zweite Zuschauer der jungen Zielgruppe surft parallel zum Fernsehen mit Smartphone oder Tablet im Internet. Dies hat meist einen direkten Bezug zum TV-Programm. Es wird im Internet nach Informationen zur Sendung gesucht, andere sehen sich eine Sendung an, weil sie von Freunden übers Internet darauf aufmerksam gemacht wurden wiederum andere chatten in Echtzeit über das gerade gesehene Programm und tauschen sich darüber aus. Diese Studien zeigen, dass interaktive Features vom Zuschauer gewünscht werden. Außerdem ist das Finden von relevanten Film- und Fernsehsendungen, die dem eigenen Geschmack entsprechen, ein Problem. Die Empfehlungen sind oft zu ungenau, da die Systeme den persönlichen Geschmack des Nutzers nicht kennen, sondern in den meisten Fällen lediglich ähnliche Titel nach Genre empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie kann ein System aussehen, dass die Möglichkeiten der direkten Interaktion mit dem Programm (Chat, Diskussionen, Umfragen, zusätzliche Informationen) und die Integration sozialer Netzwerke und Dienste nutzt, um dem Nutzer passende Inhalte zu liefern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Idee und Ziel</strong><br />
Es wird ein System benötigt, dass zugeschnitten auf die persönlichen Vorlieben und den Geschmack des Nutzers ist. Der Nutzer soll passende Inhalte finden, ohne eine lange Suchdauer. Das System soll Film- und Fernsehsendungen interaktiv und sozial machen, indem die Inhalte mit zusätzlichen Informationen und Features angereichert werden, die den Austausch unter den Nutzern ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der gesellschaftliche Wandel in der jungen Zielgruppe soll genutzt werden, um ein neues Fernseherlebnis zu schaffen. Die Film- und Fernsehsendungen müssen Zeit- und ortsunabhängig verfügbar und über das Internet abrufbar sein, da durch die gesellschaftliche Entwicklung der Tagesablauf bei den Nutzern sehr unterschiedlich ist und nicht erwartet werden kann, dass sie sich an starre Sendezeiten anpassen. Ausnahmen hierbei sind große Live-Ereignisse wie Sportveranstaltungen, Konzerte und Unterhaltungsshows.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es braucht ein System, dass dem Nutzer relevante und passende Inhalte liefert. Das Ziel ist eine Applikation, die auf Smartphone, Tablet, Laptop und Fernseher läuft. Diese Applikation kann entweder auf einem Gerät laufen, aber auch mit einem anderen Gerät gekoppelt werden. D.h. der Nutzer kann die Applikation auf einem Tablet ausführen, die Inhalte über das Tablet Suchen und entweder über das Gerät selber Film- und Fernsehsendungen ansehen, oder das Tablet mit dem Fernseher koppeln. So kann er Inhalte auf dem Fernseher ansehen und zeitgleich das Tablet als Second-Screen nutzen, um mit dem laufenden Live-Programm zu interagieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein komplexes Empfehlungssystem soll eine verbesserte Suche nach Inhalten ermöglichen und jedem Nutzer die Inhalte vorschlagen, die ihn wirklich interessieren. Es sollen Inhalte durch Empfehlungen vorgeschlagen werden, die dem persönlichen Geschmack entsprechen. Das Empfehlungssystem soll aus Empfehlungen von Freunden, IMDb-Bewertungen und einem Aktivitäts-Barometer &#8211; zur besseren Beurteilung &#8211; bestehen. Empfehlungen von Freunden haben für den Nutzer eine höhere Aussagekraft über die Inhalte, da er die Freunde besser einschätzen kann und auch deren Vorlieben und Geschmäcker kennt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2012/09/05/soverview-user-interface-fu%cc%88r-den-fernsehkonsum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stitch &#8211; personal shopping application</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2012/03/18/stitch-personal-shopping-application/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2012/03/18/stitch-personal-shopping-application/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 22:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[09 Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung der Interaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung des Interfaces]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=2209</guid>
		<description><![CDATA[I love shopping &#8211; thinking about consumer behaviour in the future Eine Zusammenarbeit zwischen Studenten der Hong Kong Baptist University, Academy of Visual Arts (Prof. Mariko Takagi) und Trier University of Applied Sciences, Intermedia Design (Prof. Tom Hirt) Problemstellung: Wie findet man Fashion-Geschäfte auf komfortable und einfache Art und Weise? Überfüllte Städte und eine fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I love shopping &#8211; thinking about consumer behaviour in the future<br />
Eine Zusammenarbeit zwischen Studenten der Hong Kong Baptist University,<br />
Academy of Visual Arts (Prof. Mariko Takagi) und Trier University of Applied<br />
Sciences, Intermedia Design (Prof. Tom Hirt)</p>
<p><strong>Problemstellung:</strong><br />
Wie findet man Fashion-Geschäfte auf komfortable und einfache Art und Weise? Überfüllte Städte und eine fast endlose Bandbreite an Geschäften können die Einkaufstour in eine sehr zeitaufwändige und stressige Angelegenheit verwandeln. Gleichzeitig lässt das Online-Shopping den Faktor des ‘Anfassens’ vermissen. In einer modernen Megastadt wie Hong Kong werden wir von unzählbaren Einkaufszentren und anderen, endlosen Einkaufsmöglichkeiten umgeben. Online-Geschäfte, Online-Portale und Mobile Apps geben uns die Chance, über das Internet rund um die Uhr zu konsumieren und ein Teil des Produktions-und Design-Prozess zu werden.</p>
<p>Heutzutage ist Mode erschwinglich und seit H&amp;M scheint es, dass es keine Entschuldigung mehr dafür gibt, aus der Mode zu sein.<br />
Coco Chanel sagt: ” Fashion is made to become unfashionable “. Wenn wir ein Mode-Opfer sein wollen, müssen wir unseren Stil mit den Jahreszeiten ändern. Nur was wird die Wirkung dieser Art von Konsum sein? Ist es möglich, sich nachhaltig zu kleiden und gleichzeitig ein Trendsetter zu sein? In diesem Kurs analysieren wir die bestehenden Modelle der nachhaltigen Mode, den Konsum und neue Visionen. Das Projekt zeigt nicht nur eine internationale Zusammenarbeit, sondern beschreibt ein aktuelles und wichtiges Thema.</p>
<p><strong>Entwurf: </strong><br />
Gestaltung eines mobilen Shopping-Navigators namens “stitch” für das iPhone. Die Software „stitch“ kombiniert Vorteile des Online- und Offlineshoppings zu einer neuartigen Einkaufserfahrung. Location-Based-Services und ein Fashion-Store-Navigationssystem erlauben es dem Nutzer, von jedem Standpunkt aus nach einer großen Bandbreite von Produkten zu suchen oder lokale Verkaufsstellen und In-Spots zu finden. Das Navigationssystem führt den User direkt zu seinen gewünschten Produkten und lässt ihm gleichzeitig die Möglichkeit, das Einkaufserlebnis mit Freunden zu teilen. Der User definiert seine eigene Shopping-Landkarte durch die Anwendung von verschiedensten Filtern und kann so auch in permanent überfüllten Städten stets den Überblick behalten.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Funktionen:</strong><br />
- Vereinfachte Landkarte mit Routen, Geschäften, Entfernungen und Freunden<br />
- Echtzeitfilter für eine übersichtliche und persönliche Kartendarstellung<br />
- Zeichne Routen zu bestimmten Geschäften<br />
- 4 versch. Suchmöglichkeiten basierend auf Text, Fotos, Sprache und Produktkategorien<br />
- Integrierte Socialmedia-Funktionen wie sharing, messenger und invite Funktionen<br />
- Abrufen von Informationen zu einzelnen Fashiongeschäften wie Öffnungszeiten, Adresse, Kontaktmöglichkeiten, Angebotene Produktkategorien und Reviews<br />
- Treffe Dich mit Freunden, um gemeinsam einkaufen zu gehen, vereinbare Treffpunkte oder versende Kurznachrichten<br />
- Verschiedene Themes für Frauen und Männer<br />
- Lokale Karten von Geschäften und Etagen mit integriertem AR-Viewer, um auch in vollen oder unübersichtlichen Geschäften den Überblick zu behalten</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2012/03/18/stitch-personal-shopping-application/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dialog Innenraum-Orientierungssysten</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2012/02/02/dialog/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2012/02/02/dialog/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Handynavigation]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Signaletik]]></category>
		<category><![CDATA[Wegmarke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=2240</guid>
		<description><![CDATA[dialog ist ein Bachelorreport von Christian Fischer, der im Februar 2012 an der Fachhochschule Düsseldorf abgeschlossen wurde. Der Report behandelt das Thema Orientierungssysteme in geschlossenen Gebäuden. Dabei wurde untersucht, wie mit Hilfe des Smartphones ein verbesserter Navigations- und Informationsdarstellung für den Besucher entwickelt werden kann. Auf Basis der Analyse, welche die Bedeutung der Orientierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dialog ist ein Bachelorreport von Christian Fischer, der im Februar 2012 an der Fachhochschule Düsseldorf abgeschlossen wurde. Der Report behandelt das Thema Orientierungssysteme in geschlossenen Gebäuden. Dabei wurde untersucht, wie mit Hilfe des Smartphones ein verbesserter Navigations- und Informationsdarstellung für den Besucher entwickelt werden kann. Auf Basis der Analyse, welche die Bedeutung der Orientierung und die Techniken der Navigation vorstellt und überprüft wurde ein eigenes Konzept vorgestellt, wie signaletische Elemente mit digitalen Inhalten verbunden werden können.</p>
<p><strong>Prototyp</strong><br />
Der für die Präsentation erstelle Protytyp der mobilen Erweiterung des Orientierungssystems ist auf <a href="http://www.christian-fischer.eu/dialog/">www.christian-fischer.eu/dialog/</a> erreichbar.</p>
<p><strong>Idee</strong><br />
Im Bereich der Orientierung gibt es zurzeit zwei parallel laufende Möglichkeiten der Wegfindung. Zum einem gibt es das klassische Orientierungssystem, das u.a. mit Schildern, Pfeilen und Piktogrammen Informationen bereit stellt. Zum anderen gibt es mit der Smartphonetechnik eine neue Möglichkeit der Orientierung. Hierbei lässt sich durch eine Vielzahl von Technik und Software ein mögliches Ziel finden. Beide Möglichkeiten funktionieren für sich, sind auf den Benutzer abgestimmt und haben jeweils Vor- und Nachteile. Aber die beiden Systeme laufen parallel. Sie nehmen nicht aufeinander Rücksicht und integrieren sich nicht. So kann auch die Information nur einzeln für sich abgerufen werden. Bisher findet die neue Technik in der Signaletik kaum Anwendung. Eine Integration der neuen Medien in Orientierungsysteme ist absolut sinnvoll, da sie völlig neue Möglichkeiten der Informationsdarstellung bietet. Es gilt beide Systeme intelligent zu verbinden.</p>
<p><strong>Ziel</strong><br />
Das Ziel ist ein ganzheitlicheres Orientierungssystem, dass die Vorteile beider Systeme miteinander verknüpft. Es sollen Verbindungen zwischen Analog und Digital geschaffen werden, die Informationen erweitern oder anpassen. Eine Integration von Smartphonetechnik in der Signaletik muss auf jeden Fall einen Mehrwert leisten können. Für den Benutzer bedeutet das generell einen Zusatz an Information. Diese können neu gestaltetet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2012/02/02/dialog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>﻿﻿Flinkster Campus</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/07/04/%ef%bb%bf%ef%bb%bfflinkster-campus/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/07/04/%ef%bb%bf%ef%bb%bfflinkster-campus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[05 Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[09 Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=2124</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Realisierung eines Mediensystems für die Zielgruppe der Studierenden an Hochschulen. Problem Betrachtet man die globale Entwicklung des Verkehrsaufkommens und des Mobilitätsbedarfs, ist es von sehr großer Bedeutung diesem zukünftigen „Chaos“ entgegenzuwirken in dem vorhandene Ressourcen neu ausgerichtet und weiterentwickelt werden. Um die dazugehörigen Lösungsvorschläge, Ansichten und Werte an die potenziellen Verkehrsteilnehmer der Zukunft weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziel</strong><br />
Realisierung eines Mediensystems für die Zielgruppe der Studierenden an Hochschulen.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
Betrachtet man die globale Entwicklung des Verkehrsaufkommens und des Mobilitätsbedarfs, ist es von sehr großer Bedeutung diesem zukünftigen „Chaos“ entgegenzuwirken in dem vorhandene Ressourcen neu ausgerichtet und weiterentwickelt werden. Um die dazugehörigen Lösungsvorschläge, Ansichten und Werte an die potenziellen Verkehrsteilnehmer der Zukunft weiter zu vermitteln, bietet sich der Hochschulcampus dafür sehr gut an. Durch das steigende Umweltbewusstsein bei den Verbrauchern, steigt auch gleichzeitig die Nachfrage nach alternativen Mobilitätsmöglichkeiten. Carsharing besitzt das Potenzial auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Konsumenten einzugehen und ermöglicht so eine kostengünstige Variante zum eigenen Auto.<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Flinkster Campus Applikation:<br />
- ist die Schnittstelle zwischen Flinkster, Hochschule und den Studenten<br />
- der Aufbau gleicht der aktuellen Flinkster-App<br />
- mehrere Zusatzfunktionen werden integriert<br />
- Schnittstelle für alle Flinkster Campus Kunden (, Exkursionen, Projekte, etc)<br />
- Schnittstelle zu Social Media Diensten wie Facebook, Twitter, Google+<br />
- zusätzliche Funktionen (Teilen &#8211; Fotos, Videos, Erfahrungen, Erlebnisse)<br />
- Feedback function (Betreuung durch Flinkster Campus Captain)<br />
- Campuscaptain*<br />
Funktion: Ansprechpartner in Bezug auf Flinkster und Carsharing<br />
Tätigkeit: Einweisung der Autos, Anwerben von Neukunden<br />
Beantwortung von Nutzerfragen<br />
Fähigkeiten: Der Campusbeauftragte von Flinkster trägt ein hohes<br />
Maß an Verantwortung. Teamfähigkeit, soziales Engagement und Interesse für Technik sind Eigenschaften die sich positiv auf die Kundenbindung auswirken. Durch einen Lehrgang in der Flinksterzentrale ist er auf jede Herausforderung vorbereitet.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Gestaltung des neuen Konzeptes für das Flinkster Campus inklusive eines neuem Corporate Design und dazugehörigen Mediensystemen und Kommunikationsmassnahmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/07/04/%ef%bb%bf%ef%bb%bfflinkster-campus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Next Generation UI der ATMs</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-next-generation-ui-der-atms/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-next-generation-ui-der-atms/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung der Interaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung des Interfaces]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1809</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Entwicklung einer einheitlichen Gestaltungssprache des User Interface für die Bankomaten. Problem · Interface-Design auch im Vergleich zur Konkurrenz nicht zeitgemäß · verschiedene Entwickler arbeiten an unterschiedlichen Produkten Folge: kein einheitliches User Interface Konzept Die technologische Entwicklung und ein wachsendes Produktprogramm stellen Wincor Nixdorf vor die Herausforderung, Innovationen zu bieten ohne die unterschiedlichen Bedürfnisse einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Entwicklung einer einheitlichen Gestaltungssprache des User Interface für die Bankomaten.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
· Interface-Design auch im Vergleich zur Konkurrenz nicht zeitgemäß<br />
· verschiedene Entwickler arbeiten an unterschiedlichen Produkten<br />
Folge: kein einheitliches User Interface<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Die technologische Entwicklung und ein wachsendes Produktprogramm stellen Wincor Nixdorf vor die Herausforderung, Innovationen zu bieten ohne die unterschiedlichen Bedürfnisse einer breiten Zielgruppe zu vernachlässigen. Um dieses Problem zu lösen, hilft ein einheitliches und intuitives User Interface. Notwendigerweise berücksichtigt es umfassend den Bedarf der breiten Zielgruppe. Es sollte modern, einheitlich und zeitgemäß sein, um den steigenden Erwartungen seitens der Kunden (Kunde Bank, Endkunde) zu entsprechen. Um im Markt zu bestehen, sollten die Kunden nicht nur durch Leistungs-Merkmale überzeugt werden, sondern durch Begeisterungs-Merkmale vom Produkt auch fasziniert sein, da so Zufriedenheit und eine feste Kundenbindung gewährleistet wird.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Bildschirmaufteilung und Anordnung der Bedienfelder (Navigation und Hauptmenü, Dialog-Buttons, Content-Bereich, Orientierungs-Bereich). Durch die Aufteilung in verschiedene Bereiche und Gruppierung der Elemente werden diese als zugehörige Einheit wahrgenommen, dies dient der Übersichtlichkeit und erleichtert die Bedienung. Der Gestaltungsraster ist eine Hilfskonstruktion zum Ordnen der grafischer Elemente (wie Schrift, Bilder, Buttons, Formularfelder) und hilft Handlungsabläufe zu strukturieren und Abstände zu definieren.<br class="clear" /><br />
Der Entwurf zeigt ein in der Gestaltung einheitliches User Interface. Die visuelle Gestaltung wirkt durch die dezente Farbgebung schlicht, aber dennoch elegant, modern und seriös. Die Schrift wirkt klar und ist auf dem Bildschirm gut lesbar. Die Anordnung der Schaltflächen ist für eine intuitive Bedienbarkeit konzipiert. So sind Schaltflächen die oft benutzt werden, leichter erreichbar und befinden sich immer an der selben Stelle. Das User Interface wurde für einen Touchscreen entwickelt, ist aber dennoch kompatibel zu älteren ATM Baureihen (Softkeys, EPP). Der Entwurf kann für Kunden (Banken) angepasst werden (Logo, Farbschema, Hausschrift sowie Funktionsumfang).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-next-generation-ui-der-atms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Money Bug</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing-und-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing-und-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1804</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation. Problem - Wie lässt sich eine regelmäßige Kommunikation zwischen Bank und Kunde schaffen? - Wie kann die Bank mit dem Kunde kommunizieren, ohne ihn zu nerven? - Welche Kommunikationskanäle können für welche Absicht genutzt werden? - Wie lassen sich Web 2.0 Konzepte wie Facebook auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
- Wie lässt sich eine regelmäßige Kommunikation zwischen Bank und Kunde schaffen?<br />
- Wie kann die Bank mit dem Kunde kommunizieren, ohne ihn zu nerven?<br />
- Welche Kommunikationskanäle können für welche Absicht genutzt werden?<br />
- Wie lassen sich Web 2.0 Konzepte wie Facebook auf die Kommunikation zwischen Bank und Kunde übertragen?<br />
- fast jeder Fünfte fühlt sich nicht, oder überhaupt nicht ehrlich und persönlich beraten.<br />
- 33% geben sie als durchschnittlich an.<br />
- 70 % fühlen sich nicht besonders von ihrer Bank angesprochen<br />
- 64,3% würden sich wünschen die Bank würde ihnen mehr auf sie persönlich zugeschnittene Angebote machen<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Die Beziehung zwischen Bank und Kunde soll wieder näher zusammenwachsen und Ziel ist es, eine alltägliche und regelmäßige Kommunikation zwischen den Parteien auszubilden. Ehrliche, transparente und regelmäßige Kommunikation, Kundenbindung und Kundennähe.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br class="clear" /></p>
<p>News<br />
1. Übersicht (Anzeige aktueller News)<br />
· News = z.B. Zahlungserinnerungen, Warnungen,&#8230;<br />
· Newsthemen und Turnus können eingestellt werden<br />
· Aufruf über das App-Menü, Pop-up auf dem Screen<br class="clear" /><br />
Budget<br />
1. Überblick<br />
· Ausgaben/Einnahmen (Budgetbalken)<br />
· durchschnittl. Einnahmen/Ausgaben als Diagramm<br />
· Ausgabenlimits<br />
2. Analyse<br />
· detaillierte Ansicht Einnahmen/Ausgaben (Liste, Diagramm)<br />
· Filterung nach Kategorien<br />
3. Verbindung<br />
· Verbindung verschiedene Konten &#8211; Budget festlegen:<br />
4. Budgetlimit festlegen<br />
· Einstellung Zeitraum, Kategorie und Person<br class="clear" /><br />
Sparen<br />
1. Sparziele<br />
· anzeigen und einstellen<br />
· Anzeige wieviel noch gespart werden muss<br />
· Sparziele können finanziert werden (Familie/Freunde, Bank)<br />
2. Finanzcheck<br />
· Analyse der eigenen Finanzen<br />
· Vergleich mit anderen in der gleichen Situation<br />
3. Geldschieber<br />
· Geldswitch zwischen Konten<br />
4. Empfehlungen<br />
· Sparempfehlungen und Tipps<br />
<br class="clear" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing-und-web-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Direct Marketing und Web 2.0</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1807</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation. Problem · umständliche Kommunikation · mangelnde Ansprache durch Banken · keine ausreichend personalisierte Beratung · Berater kennt seine Kunden meist wenig · schwer zu erfassendes Produktportfolio · Ansprechpartner gewünscht · fehlende Kunden in Filiale · Modernisierung schwierig · angezweifelte Sicherheit Konzept Potential · Social Media · [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Realisierung eines Konzepts für eine Mobile Banking Applikation.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
· umständliche Kommunikation<br />
· mangelnde Ansprache durch Banken<br />
· keine ausreichend personalisierte Beratung<br />
· Berater kennt seine Kunden meist wenig<br />
· schwer zu erfassendes Produktportfolio<br />
· Ansprechpartner gewünscht<br />
· fehlende Kunden in Filiale<br />
· Modernisierung schwierig<br />
· angezweifelte Sicherheit<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Potential<br />
· Social Media<br />
· hohe Relevanz von Geldthemen<br />
· Zielgruppen kennenlernen<br />
· rund um die Uhr verfügbar<br />
· weniger „nerven“ und „Andrehen“<br />
· spielerische Herangehensweise<br />
Möglichkeiten<br />
· Direct Marketing<br />
· persönlichere, direkte und schnelle Kommunikation<br />
· Interesse im Kunden wecken<br />
· Unsicherheiten aus dem Weg schaffen<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br class="clear" /><br />
1. Gestaltung<br />
· klare Gestaltung<br />
· keine unnötige Ablenkung<br />
· Harmonisches Farbschema<br />
· Ruhe und Stabilität<br />
· Seriosität<br class="clear" /><br />
2. Anforderungen<br />
· Kundenbindung<br />
· Kundenzufriedenheit<br />
· gezielte Kundenansprache<br />
· personalisiertes Verhältnis<br />
· mehr Service<br />
· Verbesserung der Beratung<br />
· mehr Transparenz<br />
· bessere Übersichtlichkeit<br />
· Anpassung an zukünftige Entwicklungen<br />
· langfristig mehr Zulauf in der Filiale<br class="clear" /><br />
3. Finanzcheck<br />
· Ein-/Ausgaben Analyse<br />
· Abgleich mit Konten<br />
· Definition von Sparzielen<br />
· grafische Erfassung<br />
· Empfehlung von geeigneten Produkten<br />
· Tipps zur Finanzplanung<br />
· Krisenmanagement<br />
· Warnungen<br />
· der Berater kann den Kunden kennenlernen und besser einschätzen<br class="clear" /><br />
4. Banking mit Freunden<br />
· Vernetzung mit Freunden<br />
· visueller Vergleich von Ausgaben<br />
· Austausch über Leistungen der Bank<br />
· verstärkte Sicherheit durch Vertrauenspartner<br class="clear" /><br />
5. Beratung<br />
· Experten<br />
· persönlicher Ratgeber<br />
· Sendung von Informationen und News<br />
· Benachrichtigungen bei Handlungsbedarf<br />
· Bewertung der Beratung<br class="clear" /><br />
6. Produktübersicht<br />
· Produktübersicht relevanter Themen<br />
· Übersicht über meine Produkte<br />
· Kennzeichnung von Angeboten<br />
· einfache Suche nach Produkten<br />
· Bewertung der Produkte<br class="clear" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-direct-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Produktnetzwerk im Internet</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-produktnetzwerk-im-internet/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-produktnetzwerk-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Web Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1801</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Umsetzung einer Anwendung zur Visualisierung des Produktnetzwerks im Internet. Der Kunde soll verschiedene Möglichkeiten haben, auf auf ihn passende Produkte zu kommen und Antworten zu finden Problem - Wincor Nixdorf hat eine sehr breite Produktpalette mit noch umfangreicheren Produktinhalten - Wincor Nixdorf „übergibt“ seinem Vertrieb einen riesigen Produktkatalog, dessen Kategorisierung nicht klar verständlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Umsetzung einer Anwendung zur Visualisierung des Produktnetzwerks im Internet. Der Kunde soll verschiedene Möglichkeiten haben, auf auf ihn passende Produkte zu kommen und Antworten zu finden<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
- Wincor Nixdorf hat eine sehr breite Produktpalette mit noch umfangreicheren Produktinhalten<br />
- Wincor Nixdorf „übergibt“ seinem Vertrieb einen riesigen Produktkatalog, dessen Kategorisierung nicht klar verständlich ist<br />
- der Vertrieb hat es nicht besonders einfach, dem (potentiellen) Kunden einen aussagekräftigen Überblick über seine Möglichkeiten offen zu legen<br />
- Der Kunde selbst hat keine Möglichkeit, sich unte Umständen selbst eine eigene Produktpalette nach eigenen Vorstellungen zusammenzustellen, da die Kategorien und „Wege“ zu den Produkten viel zu verschachtelt sind. Er weiß nicht, welche Produkte vielleicht gut zusammen passen würden, was er noch hinzufügen könnte, wie überhaupt er sich eine gute Übersicht verschaffen soll<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
- um alle Produkte (wie sie auf der Website kommuniziert werden) auf einen Blick nach den vorgegebenen Kategorien überblicken zu können, wurde eine Übersicht erstellt, die nicht erfordert, über verschachtelte Wege zum jeweiligen Produkt zu gelangen<br />
- Verbindungen untereinander klar und übersichtlich darzustellen, ist bei der Vielfalt der Produkte hochkompliziert und verwirrend, deshalb müssen zusätzliche Kategorien bzw. Filter gefunden werden.<br />
- vereinfachte, übersichtlichere, strukturiertere, individualisierbare Produktübersicht<br />
- ansprechendes Bildmaterial (Bilder zeigen Inhalte teilweise schneller auf als Texte)<br />
- je nach Kunde(nart), spezifische Übersichten<br />
- Anwendung, die z. B. in die Website eingebunden ist, aber auch vom Vertrieb beim Kunden vor Ort oder bei Wincor Nixdorf mit dem Kunden zusammen bedient werden kann<br />
- einfache Anwendung, leicht verständlich<br />
-  evtl. Tutorial durch „Popups“<br />
- der Kunde kann selbst individuelle Auswahl erstellen, als z. B. PDF ausgeben und direkten Kontakt zu einem Berater (Mail, Telefon) erhalten<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurfsanforderungen</strong><br />
- Übersichtlichkeit<br />
- Ordnung<br />
- Seriosität<br />
- trotzdem modern und für das Auge attraktiv<br />
- man soll sich damit beschäftigen wollen und nicht von vornherein von einer Produktflut erschlagen werden<br />
- Komplexität verringern (Komplexität ist zwar im Hintergrund vorhanden, doch nicht direkt ersichtlich)<br />
- Möglichkeiten erhöhen (Gesamtüberblick bleibt als komplexes Gebilde vorhanden)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/wincor-produktnetzwerk-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geldbeutel – Mobiles Bezahlen</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/geldbeutel-mobiles-bezahlen/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/geldbeutel-mobiles-bezahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Design]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[NFC Chip Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1811</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Wie bringt man den Endkunden näher zur Bank? Entwicklung einer mobilen Applikation für das bargeldlose Bezahlen. Problem • Onlinebanking Lösungen haben sich wenig weiter entwickelt • kaum Visualisierung • machen Social Media Strukturen Sinn? Konzept Applikation für mobiles Bezahlen: • NFC Chip Technologie • mobile Banking • mobile Endgeräte arbeiten mit Kassensystemen zusammen • [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Wie bringt man den Endkunden näher zur Bank? Entwicklung einer mobilen Applikation für das bargeldlose Bezahlen.<br class="clear" /><br />
<strong>Problem</strong><br />
• Onlinebanking Lösungen haben sich wenig weiter entwickelt<br />
• kaum Visualisierung<br />
• machen Social Media Strukturen Sinn?<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Applikation für mobiles Bezahlen:<br />
• NFC Chip Technologie<br />
• mobile Banking<br />
• mobile Endgeräte arbeiten mit<br />
Kassensystemen zusammen<br />
• Verschlagwortung von Artikeln<br />
• umfangreiches Analysesystem für den Nutzer<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
angesetzte Funktionen der Applikation:<br />
• Bezahlen<br />
• Banking<br />
• Rechnungen erhalten und Verwalten<br />
• Finanzanalyse<br />
• persönliche Kontrolle<br />
• Sparziele definieren<br />
• personalisierte Werbung<br />
• Kreditkarten &#038; Passwort Manager<br />
• mehrere Konten möglich<br />
• Beratung</p>
<p>Anforderungen<br />
• intuitive Bedienbarkeit<br />
• Faszination durch Information<br />
• visuell ansprechend<br />
• aktuelle Technologien nutzen<br />
• den Kunden ein positiven Eindruck seiner Bank vermitteln (Werbung)<br />
• Sicherheit</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/03/22/geldbeutel-mobiles-bezahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>inform.</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2011/02/14/inform/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2011/02/14/inform/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 19:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[04 Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[05 Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbranche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/?p=1773</guid>
		<description><![CDATA[ınform. ist die Diplomarbeit von Arnold Floeck, die im Februar 2011 an der Fachhochschule Düsseldorf entwickelt wurde. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Informationsbeschaffung auf mobilen Touchscreen Geräten. Dabei sind Faktoren wie die Gestaltung von Interfaces an Bildschirmen, Informationsüberflutung und die Nutzbarkeit dieser Systeme, Kern der Arbeit. Aufbauend auf einen theoretischen und einen analytischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ınform.</strong> ist die Diplomarbeit von Arnold Floeck, die im Februar 2011 an der Fachhochschule Düsseldorf entwickelt wurde. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Informationsbeschaffung auf mobilen Touchscreen Geräten. Dabei sind Faktoren wie die Gestaltung von Interfaces an Bildschirmen, Informationsüberflutung und die Nutzbarkeit dieser Systeme, Kern der Arbeit.<br />
Aufbauend auf einen theoretischen und einen analytischen Teil, wurde ein eigenes Konzept entwickelt, das in einem grafischen Prototyp auf seine Umsetzbarkeit hin überprüft wurde.<br class="clear" /><br />
<strong>Dokumentation</strong><br />
Die komplette <a href="http://www.iamarnold.com/inform/inform_dokumentation.pdf">Dokumentation</a> steht als Download bereit und ist unter der Creative Commons BY-NC-SA lizenziert.<br class="clear" /><br />
<strong>Prototyp</strong><br />
<a href="http://www.iamarnold.com/demo">Für die Besitzer eines iPads gibt es einen Prototyp</a>, der direkt auf dem Gerät genutzt werden kann. Diese WebApp ist auf Basis von HTML/CSS und Javascript entwickelt worden. Fügt man die Website dem Homescreen hinzu, kann das Interface im Fullscreen-Modus auf dem iPad genutzt werden.<br class="clear" /><br />
<strong>Idee</strong><br />
Benötigt wird ein digitales Werkzeug, das uns hilft die Informationen zu konsumieren, denen wir unsere Aufmerksamkeit widmen wollen. Es organisiert die Informationen, die es durch die Vorselektion des Nutzers erhält. Dabei spezialisiert sich das Interface auf die Organisation, Bewertung und Verknüpfung von Informationen in Form von Nachrichten, Blog-Post, Statusmeldungen, Bildern und Videos. Das zu entwickelnde System nutzt die Technologie der mobilen Touchscreen-Geräte und bringt uns zurück zu unseren Anfängen, denn die einfachste Form der Interaktion ist die Berührung. Die direkte Verbindung zwischen Körper und virtuellem Raum ist das stärkste Argument für den Erfolg des Touchscreen-Computers. Denn allein die Geste des Berührens erzeugt eine persönliche Verbindung zwischen Konsument und Inhalt. Das System sammelt und verdichtet die Informationsquellen zu linearen Informationsflüssen, deren Fließgeschwindigkeit durch den Nutzer bestimmt wird. So kann die Gleichzeitigkeit der Informationsflut auf ein angenehmes Maß reduziert werden. Zudem muss eine einfache Datenspeicherung ermöglicht werden und der Austausch mit anderen Plattformen. Technologische Entwicklungen wie die semantische Modellierung helfen dem Nutzer neue Sichtweisen auf die Daten zu erhalten. Auf der einen Seite muss das System einen schnellen Überblick über aktuelle Themen ermöglichen, auf der anderen Seite muss es dem Nutzer ein immersives Erlebnis in der Neukontextualisierung der Daten bieten.<br class="clear" /><br />
<strong>Ziel</strong><br />
Das Ziel ist eine Applikation, die die Wünsche des Nutzers in den Vordergrund stellt. Die Themen, die sie/ihn interessieren, werden in einer Flussmetapher geordnet. Inhalte können durchsucht und umgestaltet werden. Durch die Mobilität des Gerätes ist er nicht mehr an den Desktop-Computer gebunden und kann seine persönliche (HYPER-) Informationsquelle mitnehmen. Dabei hat er alles in geordneten Flüssen konzentriert und muss sich nicht mehr endlos durch die Irrwege des Netzes bewegen. Favorisierte Informationen können archiviert und an Freunde versendet werden. Die Applikation bietet durch Sinnverknüpfung neue Sichtweisen auf die Daten und ermutigt den Nutzer über den Tellerrand hinaus zu schauen. Dabei soll die einfache und intuitive Nutzbarkeit des Systems in den Vordergrund treten. Die (HYPER-) Informationsquelle ist jederzeit anpassbar. Sie bleibt immer aktuell und ist wandelbar wie der Nutzer selbst. Diese Funktionalität wird in ein simples Interface eingebettet und bringt die persönliche (HYPER-) Informationsquelle ınform. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2011/02/14/inform/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Sales App Light Share</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-mobile-app-light-share/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-mobile-app-light-share/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[05 Licht und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung des Interfaces]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/2010/10/29/erco-mobile-app-light-share/</guid>
		<description><![CDATA[Ziel Ziel für ERCO ist es, mit einer mobil einsetzbaren Anwendung sowohl durch die Vermittlung von Wissen über Licht und die ERCO-Produkte den Planungsund Beratungsprozess schnell, einfach und kompakt zu gestalten, als auch das Zusammenspiel innerhalb des Vertriebs zu vereinfachen. Konzept Um die Mobilität der Vertriebsmitarbeiter in jeder Hinsicht gewähren zu können, haben wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
Ziel für ERCO ist es, mit einer mobil einsetzbaren Anwendung sowohl durch die Vermittlung von Wissen über Licht und die ERCO-Produkte den Planungsund Beratungsprozess schnell, einfach und kompakt zu gestalten, als auch das Zusammenspiel innerhalb des Vertriebs zu vereinfachen.<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Um die Mobilität der Vertriebsmitarbeiter in jeder Hinsicht gewähren zu können, haben wir uns entschieden, für sie eine Applikation für das iPad zu entwickeln. Dabei sollte vor allem darauf geachtet werden, dass eine weitergehende Vernetzung erfolgen kann. Dies geschieht mittels einer Statusmeldung, die Schlüsselbegriffe wie zum Beispiel Produktbezeichnungen oder Namen automatisch erkennt und taggt, so dass Filter auf sie zugreifen können.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Während der Entwicklungsphase entstanden noch weitere Funktionen, die in die Applikation implementiert werden können, um zum Beispiel Inhalte von ERCO und Wissen über Licht und dessen Verwendung zur Verfügung zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-mobile-app-light-share/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook App Light Source</title>
		<link>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-facebook-app-light-source/</link>
		<comments>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-facebook-app-light-source/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomhirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[05 Licht und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[06 Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Screendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashirt.com/2010/07/09/erco-facebook-app-light-source/</guid>
		<description><![CDATA[Ziel ERCO etabliert sich authentisch in den Sozialen Medien und bindet zukünftige Kunden durch Mehrwert statt Werbung. Konzept Mit einer Facebook-App bietet ERCO seinen Kunden eine online verfügbare Quelle für Lichtwissen und Erfahrungsaustausch. Die bestehende Infrastruktur von Facebook mit ihren sozialen Komponenten in Kombination mit direkt ansprechbaren ERCO-Mitarbeitern, ist keine Kampagne, sondern lässt die User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="clear" /><strong>Ziel</strong><br />
ERCO etabliert sich authentisch in den Sozialen Medien und bindet zukünftige Kunden durch Mehrwert statt Werbung.<br class="clear" /><br />
<strong>Konzept</strong><br />
Mit einer Facebook-App bietet ERCO seinen Kunden eine online verfügbare Quelle für Lichtwissen und Erfahrungsaustausch. Die bestehende Infrastruktur von Facebook mit ihren sozialen Komponenten in Kombination mit direkt ansprechbaren ERCO-Mitarbeitern, ist keine Kampagne, sondern lässt die User langfristig mit der Marke auf Augenhöhe kommunizieren.<br class="clear" /><br />
<strong>Entwurf</strong><br />
Innerhalb des “Facebook-Rahmens” kommt das ERCO-CD zum tragen. Die Navigation<br />
ist themenzentriert, und fasst alle vorhandenen Medien, Usercontent, sowie Fragen und Kommentare übersichtlich zusammen. Die verschiedenen Themenfelder<br />
werden intuitiv verknüpft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashirt.com/2010/07/30/erco-facebook-app-light-source/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
